Cozumel 8. März

9. Tag: Cozumel (Quintana Roo, Mexiko)
An: 08:00 ab: 19:00

Die größte Insel Mexikos liegt 57 km von Cancun entfernt und 20 km vor der Küste Mexikos. Die Insel entwickelte sich dank der idyllischen Strände, dem großen Angebot an Wassersportmöglichkeiten und den Maya-Ruinen zu einem beliebten Ferienziel. Mit der Fähre trifft man in "San Miguel de Cozumel" ein, wo man das "Museo de la Isla de Cozumel" mit Fundstücken zur Naturgeschichte der Insel besichtigen kann. Im Norden der Insel locken mehrere Ruinen der Maya. Cozumel galt einst als Wallfahrtsort für Maya-Pilger, die der Mondgöttin Ixchel ihre Ehre erweisen wollten. Auf der Hauptstraße nach Norden erreicht man die bekannte Lagune "Chankanaab", die mit ihren mehr als 50 Arten tropischer Fische, Muscheln und Korallen als ein natürliches Aquarium gilt.

Besonderes Hihglight dieser Region sind jedoch die Mayaruinen südlich von Cozumel, welche noch heute viele ungelöste Rätsel beherbergen, wie z.B. das so plötzliche Verschwinden der Mayakultur, die viele hundert Jahre diesen Teil der Welt beherrschte und der nachwelt wahrlich monumentale Bauten hinterlassen hat.

 


Cozumel Slideshow  5 Bilder

Panoramabild 1.JPG (455104 Byte)


 Chichen Itza Slideshow  64 Bilder

Chichén Itzá
 ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Sie gehört der späten Maya-Kultur an und liegt etwa 120 Kilometer östlich von Mérida im Bundesstaat Yucatán.
Mit einer offiziellen Fläche von 1547 Hektar[1] ist Chichén Itzá einer der ausgedehntesten Fundorte in Yucatán, unter denen die große Stufenpyramide heraussticht. Das Zentrum wird von zahlreichen monumentalen Repräsentationsbauten mit religiös-politischem Hintergrund eingenommen, darum herum befinden sich die Wohnkomplexe der Oberschicht.
Zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert muss diese Stadt eine überregional bedeutende Rolle gespielt haben. Wie diese genau aussah, konnte bisher jedoch nicht geklärt werden. Einzigartig ist, wie in Chichén Itzá verschiedene Architekturstile nebeneinander auftreten. Neben Bauten in einem modifizierten Puuc-Stil gibt es Bauformen, die toltekische Züge aufweisen. Dies hat man früher oft auf einen direkten Einfluss von Auswanderern aus Zentralmexiko beziehungsweise von Eroberern aus Tula zurückgeführt. Heute geht man eher von diffusionistischen Modellen aus und nimmt eine weitgehende Gleichzeitigkeit verschiedener Stilformen in den Monumentalbauten an.

 

Hier geht es weiter

  Letzte Aenderung